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| San Giovanni |
Der Archipel von Rovinj ist einer der schönsten an
der nördlichen Adria. Er zählt 19 Inseln, Inselchen
und Felsen, von denen wir nur einige erwähnen(map).
Die bekanntesten und die grössten sind die Rote Insel
und die Insel der heiligen Katarina. Das sind die einzige ¨besiedelte¨ Inseln,
in Sommersaison natürlich, wann sie von Tausenden fremder
und heimischer Gäste besucht sind.
Zu diesen Inseln kann man einfach mit Linienboot kommen und
andere Inseln besucht man mit eigenem oder gemietetem Boot.
Boote werden auf mehreren Stellen in Rovinj vermietet.
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Sturag |
Von anderen Inseln soll man unbedingt die Insel des heiligen
Johann erwähnen, von heimischen Leuten ¨San Giovanni¨ genannt.
Die Insel war von alters her besiedelt. Heute bestehen die
Reste vom Turm und benediktiner Kirche des heiligen Johann,
die leider im vernachlässigten Zustand sind, da die
Insel mit Ankommen von Napoleon auf diese Bereiche (wahrscheinlich
im Jahr 1806) verlassen war.
Man vermutet, dass die Benediktiner die Insel selten verliessen,
weil sie auf der Insel Zisterne für Wasser hatten. San
Giovanni ist beliebter Ausflugsort vieler Gäste und
heimischer Leute wegen ihrer Natur und kristalklares Wassers.
Jedes Jahr im Frühjahr wird die Insel von Gruppen der
Jäger und heimischer Leute vom verschiedenen Müll,
der von Meeresströmungen gebracht wird, und auch von
Abfällen ungewissenhafter Besucher gereinigt.
In unmittelbarer Nähe befindet sich der einzige Inselleuchtturm
von Rovinj, heilige Johann am Meer. Die Insellichte helfen
schon 150 Jahre den Seefahrern ihre Lage leichter zu bestimmen.
In letzten Jahren ist hier auch möglich den Urlaub verbringen,
im Robinsonstil natürlich.
Der Archipel von Rovinj hat noch ein paar interessante Inseln,
zB. Samer (die Insel der Esel), auf der die Rovinjer, laut
mündlicher Übergabe, alte und kranke Esel zuführten.
Sie liessen die Esel, letzte Tage in Rühe durchzuleben.
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| heilige Johann am Meer |
Die Insel Banjole, sogenannte die Insel 7 Haare (wegen dünner
Vegetation) ist attraktiv wegen der Höhle, die dem grösserem
Teil unter Wasser ist.
Der grösste Teil der Inseln ist mit wilder Vegetation
bedeckt. Ein paar Inseln ist überwiegend mit Nadelholz
bewaldet.
Viele Inseln sind auch Naturwohnsitze der Vögel, dem
grössten Teil der Möwen.
Die Badestrände auf den Inseln sind überwiegend
felsig; stellenweise sind die Felsen so scharf, dass auch
zusätzliche Vorsicht notig ist.
Text: Slobodan
Hercigonja
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